Ausgehend von der globalen Biodiversitätskrise zeigt die Analyse, dass insbesondere intensive Landwirtschaft, hoher Konsum tierischer Produkte, globale Futtermittelimporte und Lebensmittelverschwendung erheblich zum Verlust von Arten und Lebensräumen sowie zum Überschreiten ökologischer Belastungsgrenzen beitragen.
Gleichzeitig identifiziert das Fachpapier konkrete Ansatzpunkte für eine nachhaltige Transformation: Dazu gehören unter anderem eine stärker pflanzenbasierte Ernährung, die Förderung biodiversitätsfreundlicher Landwirtschaft, die Reduktion von Lebensmittelabfällen sowie der Schutz und die Wiederherstellung von Ökosystemen. Das Papier beleuchtet zudem Synergien mit Klima-, Boden- und Gewässerschutz sowie sozio-ökonomischer Nachhaltigkeit.
Das Fachpapier macht deutlich: Biodiversität, Ernährung und Landwirtschaft sind eng miteinander verknüpft – und müssen gemeinsam gedacht werden.