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Sonstige Publikationen

Die 55 wichtigsten Blühstreifenpflanzen

Peter Meindl, Thomas Drapela (FiBL); Rudolf Schmid (MELES) (2018): Die 55 wichtigsten Blühstreifenpflanzen. FiBL; LFI (Hrsg.)

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Umstellung Zierpflanzen

Erfolgreich in den Biozierpflanzenbau starten

Richard Petrasek, Sieglinde Pollan, Andreas Kranzler (2018): Umstellung Zierpflanzenbau. Erfolgreich in den Biozierpflanzenbau starten. FiBL; LFI (Hrsg.)

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Biodiversität in der Agrarlandschaft

Vom Nutzen der Vielfalt

Peter Meindl und Andreas Kranzler (2016): Biodiversität in der Agrarlandschaft. Vom Nutzen der Vielfalt. FiBL; LFI (Hrsg.)

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Tropanalkaloide

Verunreinigungen in Biokulturen verhindern

Oliver Alletsee, Stefan Weller, Barbara Altmann (2016): Tropanalkaloide. Verunreinigungen in Biokulturen verhindern. FiBL, Bioland, Naturland, Demeter, Bio Suisse, Bio Austria, IBLA, Rapunzel Naturkost. 8 Seiten.

Das Merkblatt greift die Problematik der Kontamination von Bioackerkulturen mit tropanalkaloidhaltigen Unkräutern auf. Es enthält Empfehlungen für die landwirtschaftliche Praxis zur Vorbeugung und Bekämpfung der Problempflanzen.

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Biosoja aus Europa

Thomas Bernet, Jürgen Recknagel, Ludwig Asam, Monika Messmer (2016): Biosoja aus Europa. Empfehlungen für den Anbau und den Handel von biologischer Soja in Europa. FiBL. 32 Seiten

Biosoja ist ein unverzichtbarer Bestandteil eiweissreicher Futtermittel für die biologische Eier-, Geflügel- und Schweineproduktion. Das Dossier fasst das aktuelle Wissen zu Anbau und Handel von Biosoja in Europa zusammen. Mit Informationen zur Planung der Kulturfolge, der Sortenwahl, Empfehlungen für eine effiziente Unkrautregulierung und Hinweisen zur Zertifizierung dient es als wertvoller Ratgeber für Produzenten und Händler in Europa.

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Pflanzenschutzempfehlungen für den Biogemüsebau

Martin Koller (2016): Pflanzenschutzempfehlungen für den Biogemüsebau. FiBL. 68 Seiten

Diese Publikation enthält detaillierte Informationen zu vorbeugenden und direkten Pflanzenschutzmaßnahmen in einzelnen Kulturen und Kulturgruppen.

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Biodiversität fördern und nutzen - Schädlingsbekämpfung in Kohlgewächsen

Henryk Luka, Claudia Daniel, Gwendalina Barloggio und Lukas Pfiffner (2015): Biodiversität fördern und nutzen - Schädlingsbekämpfung in Kohlgewächsen. Haupt Verlag, 92 Seiten. ISBN 978-3-258-07935-6

Dieses Buch beschreibt am Beispiel des Kohlanbaues, wie ein Anbausystem konzipiert werden kann, welches die Selbstregulierungskräfte der Natur nutzt, Rücksicht auf die Umwelt nimmt und dennoch ausreichende Erträge von hoher Qualität liefert. Es geht darum eine spezifische Artengemeinschaft zu fördern, die eine bestimmte Ökosystem-Dienstleistung erbringen kann.

Biosonnenblumen

Hansueli Dierauer, Hans-Georg Kessler (2014): Biosonnenblumen. FiBL. 5 Seiten

Sonnenblumen können vielseitig verwendet werden: als Ölpflanzen, für Gründüngen oder gar als Schnittblumen. Sonnenblumenfelder tragen zu einer farbigen Landschaft bei und sind dank der langen Kulturdauer attraktiv für Nützlinge. Die Kultur lockert getreidelastige Fruchtfolgen auf. Der Anbau ist weniger anspruchsvoll als derjenige von Raps.

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Rapsglanzkäfer

Claudia Daniel, Niklaus Messerli (2014): Rapsglanzkäfer. FiBL. 4 Seiten

Biorapsöl ist gefragt. Der biologische Anbau von Raps ist aber anspruchsvoll. Vor allem der Rapsglanzkäfer kann für große Ertragseinbußen sorgen. Eine direkte Bekämpfung des Käfers ist derzeit nicht möglich. Deshalb muss mit vorbeugenden Maßnahmen versucht werden, die Käfer in Schach zu halten. Das Merkblatt zeigt wie der Käfer lebt und gibt Auskunft über die Bekämpfungsmöglichkeiten und den Stand der Forschung.

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Körnerleguminosen und Bodenfruchtbarkeit

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (Hrsg.) (2014): Körnerleguminosen und Bodenfruchtbarkeit. Strategien für einen erfolgreichen Anbau. 60 Seiten

Der Boden ist eine der wichtigsten Grundlagen unseres Lebens, das erkannte bereits der Bodenkundler und Jurist Friedrich Albert Fallou. Um der großen Bedeutung des Bodens gerecht zu werden, schrieb das „Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft“ (BÖLN*) eine interdisziplinäre Bekanntmachung aus, um praxisnahe Anbaustrategien zu entwickeln, um die Bodenfruchtbarkeit und Pflanzenernährung zu verbessern. So wurde das interdisziplinäre Bodenfruchtbarkeitsprojekt ins Leben gerufen, in dem Wissenschaft, Beratung und Praxis eng verzahnt waren.

Im Laufe des fünfjährigen Projektes kristallisierten sich viele praxisrelevante Erkenntnisse heraus, die nun in der Praxisbroschüre "Körnerleguminosen und Bodenfruchtbarkeit - Strategien für einen erfolgreichen Anbau" nachgelesen werden können.

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Reduzierte Bodenbearbeitung

Django Hegglin, Maurice Clerc, Hansueli Dierauer (2014): Reduzierte Bodenbearbeitung. Umsetzung im biologischen Landbau. FiBL. 12 Seiten

Das Merkblatt zeigt Vorteile und Herausforderungen der reduzierten Bodenbearbeitung. Es stellt verschiedene Verfahren, Anwendungsbeispiele und Maschinen vor.

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Leguminosen nutzen

Bundesamt für Naturschutz (BfN) (Hrsg.) (2014): Leguminosen nutzen. Naturverträgliche Anbaumethoden aus der Praxis. 146 Seiten

Das Praxishandbuch gibt Einblicke in den vielfältigen und nachhaltigen Leguminosenanbau. Aus der Praxis werden unterschiedlichste Anbaukonzepte auf verschiedenen Standorten und mit verschiedensten Leguminosen veranschaulicht. Dabei wird deutlich, dass es für (fast) jeden Betrieb eine passende
Leguminose gibt, die in das Anbau- und Verwertungskonzept integriert werden kann. Das Handbuch soll vor allem Lust darauf machen, den Leguminosenanbau in seinen unterschiedlichen Varianten auszuprobieren und in den Betrieb zu integrieren.

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Ackerkratzdistel

Hansueli Dierauer, Andreas Kranzler (FiBL), Ulrich Ebert (KÖN): 2013: Ackerkratzdistel - im Biobetrieb nachhaltig regulieren. FiBL, Bioland, Naturland, Demeter, Bio Austria, Bio Suisse, KÖN, IBLA. 8 Seiten
ISBN 978-3-03736-241-9

Die Ackerkratzdistel kann vor allem in Bioackerbaubetrieben mit guten Böden ein Problem werden. Eine Patentlösung zu ihrer Regulierung existiert bisher für den Biobetrieb nicht. Unter Beachtung gewisser pflanzenbaulicher Regeln und in Kombination mit einer gezielten Bodenbearbeitung lässt sie sich aber trotzdem erfolgreich regulieren. Das Merkblatt listet die Ursachen von Distelproblemen auf und liefert, basierend auf Praxiserfahrungen in mehreren Ländern, Empfehlungen zur Regulierung von der Vorbeugung einer Verunkrautung bis zu Massnahmen bei großflächigem Befall.

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Biozuckerrüben

Daniel Böhler, Martin Lichtenhahn, Hansueli Dierauer, Andreas Bertschi, Samuel Jenni, Hans Ramseier (2012): Biozuckerrüben. FiBL. 8 Seiten

In dem Merkblatt wird der biologische Anbau der Zuckerrübe kurz und prägnant beschrieben. Von der Sortenwahl bis zur Ernte und Ablieferung.

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Krähen abwehren im Biofeld

Hansueli Dierauer, Cornelia Kupferschmid (2012): Krähen abwehren im Biofeld. FiBL. 4 Seiten

Die Krähe ist ein äußerst intelligentes Tier, das sich schnell an neue Situationen gewöhnt. Sie kann gut zwischen Bio- und konventionellen Feldern unterscheiden. Auch als Aasfresser bevorzugt die Krähe eindeutig das ungebeizte Biosaatgut und lässt den mit Mesurol gebeizten konventionellen Mais links liegen. Der Biobauer kann die Krähen nur von seinen Feldern fernhalten, wenn er schlauer ist als die Vögel. Das Merkblatt zeigt wie's geht.

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Blühstreifen und Wildbienen

Die neue Informationsbroschüre von FiBL Österreich richtet sich an Landwirtinnen und Landwirte und informiert über Wildbienen und deren Bedeutung für die Landwirtschaft. Die Broschüre beschäftigt sich auch mit allen praktischen Fragen rund um die Anlage von Blühstreifen und soll den Betrieben helfen ökologisch wertvolle Blühflächen für unsere Wild- und Honigbienen anzulegen.

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AGTEC-Org – Pflanzenbauliche und technologische Methoden zur Qualitätsverbesserung von Bio-Weizen

Methoden zur Verbesserung der Qualität auf technologischer und hygienischer Ebene

David, C., Celette, F., Abecassis, J., Carcea, M., Dubois, D., Friedel, J.K., Hellou, G., . Jeuffroy, M.-H., Mäder, P., Thomsen, I.K. (2012): AGTEC-Org – Pflanzenbauliche und technologische Methoden zur Qualitätsverbesserung von Bio-Weizen. Methoden zur Verbesserung der Qualität auf technologischer und hygienischer Ebene. Projekt Core organic.

Die Nachfrage nach qualitativ hochwertigem Getreide aus Ökologischem Landbau für die Brotherstellung wächst stetig. Trotz der variablen Proteingehalte erwies sich die Backqualität von ökologisch produziertem Weizen als akzeptabel bis gut. Die Mykotoxin Deoxynivalenol (DON),-Gehalte der getesteten Getreideproben waren in der Regel niedrig. Die Wahl einer geeigneten Weizensorte ist die effektivste Methode, eine höhere Getreidequalität zu erreichen. Düngung mit leicht
verfügbarem Stickstoff sowie Untersaat oder Zwischenfruchtanbau mit Leguminosen und Gründungungsmischungen, die Futterleguminosen enthalten, können ebenso die Getreidequalität erhöhen. Reduzierte Bodenbearbeitung beeinflusst die Bodenqualität und den Weizenertrag, wirkt sich aber kaum auf die Getreidequalität aus.

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Biolupinen

Daniel Böhler, Hansueli Dierauer (2012): Biolupinen. FiBL. 6 Seiten

Die Süßlupine ist standfest und zeichnet durch einen hohen Proteingehalt und platzfeste Hülsen aus. Die Lupine erschliesst dank ihrer starken Bodendurchwurzelung die Phospatvorräte sehr gut und hinterlässt der Folgekultur viel Stickstoff. Die Pflanze ist garantiert GVO frei und könnte in der menschlichen und tierischen Ernährung Soja teilweise ersetzen. Entscheidend für den Anbau ist einwandfreies Saatgut und ein saurer Boden.

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Bioraps

Hansueli Dierauer, Claudia Daniel, Clay Humphrys, Thomas Hebeisen (2011): Bioraps. FiBL.  6 Seiten

Die Nachfrage in der Schweiz nach kaltgepresstem Biorapsspeiseöl ist gut. Betriebswirtschaftlich ist der Rapsanbau jenem von Biobrotgetreide gleichzustellen, vorausgesetzt die Kultur gelingt. Denn der biologische Anbau von Raps stellt eine Herausforderung dar. Das Merkblatt liefert auf fünf Seiten die wichtigsten Informationen zu Anbau und Vermarktung der Kultur.

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Biogetreide

Hansueli Dierauer (2010): Biogetreide. FiBL. 9 Seiten

Ein grundlegender und kompakter Überblick zum Biogetreideanbau. Das Merkblatt informiert über Botanik, Saatgut, Sortenwahl, Ansprüche an Boden und Klima, Fruchtfolge, Bodenvorbereitung, Düngung, Saat, Anbau und Pflege sowie über die Vermarktung in der Schweiz.

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© FiBL. Alle Rechte vorbehalten. Letzte Änderung: 07.11.2013
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